Die ganzheitliche, integrative Therapie
ist Ursachenbehandlung
und nicht nur Symtombehandlung.

Ganzheitliche, integrative Therapie ist nur möglich durch eine intensive und ausführliche Anamnese. Ich nehme mir gerne viel Zeit für das herauskristallisieren der Ursache ihrer Beschwerden, nur dann können wir gemeinsam eine passende Therapie für sie zusammenstellen.

Eine Krankheit ist immer ein Warnsignal des Körpers, das er sein Gleichgewicht verloren hat. Viele körperliche Symptome haben auch seelische Ursachen. Psychosomatische Erkrankungen nehmen in unserem von Hektik und Stress geprägten Alltag immer mehr zu und werden von der Schulmedizin oft nicht erkannt oder ernst genommen. Wenn Körper, Geist und Seele ihr Gleichgewicht verlieren, werden wir krank.

Bei meiner umfassenden Anamnese muss Ich viele Faktoren berücksichtigen, die zunehmend krank machen wie z.B. Stress, Unzufriedenheit, ein unglücklicher Familienalltag, Ernährung, nicht erholsamer Schlaf usw. aber oft nicht als Verursacher der Erkrankung wahrgenommen und anerkannt werden.

Im Folgenden können Sie gerne mehr erfahren zu den Faktoren:

Stressarten

Am Punkt Stress kann ich ihnen die oft unterschätzte physische und psychische Auswirkung auf unsere Gesundheit verdeutlichen:

Stress zeigt sich unterschiedlich. Tatsächlich gibt es sog. positiven Stress, den Eu-Stress. Hierunter wird die individuell empfundene aufregende Anspannung verstanden, die kurz vor einer ersehnten Situation auftritt.

Der erste Schultag ebenso wie der erste Kuss, das Erhalten eines Geschenkes, die erste Begegnung beim Kennenlernen etc. Dem Eu-Stress gegenüber steht der Di-Stress, der meist mit negativen Befürchtungen und Gefühlen von Angst und Bedrohung verbunden ist.

Beide Arten von Stress wirken auf den Körper in gleicher Weise. Bei beiden zeigt sich eine Reduktion des Hungergefühls und der Verdauungstätigkeit, Anstieg von Cortisol und Adrenalin, Herabsetzung der Schmerzempfindlichkeit, höhere Körperspannung, um nur einige Körperreaktionen zu nennen.

Unterschieden wird allein durch die individuelle Bewertung einer Situation und die psychische Auswirkung im Rahmen der kognitiven Verarbeitung.

In kritischen Situationen werden alle notwendigen Kräfte mobilisiert.

Positive Auswirkungen auf das Gehirn und das Denken bestehen in einer Beschleunigung der Hirnaktivität, einer verbesserten Aufmerksamkeit, einer Verbesserung der kurzfristigen Urteilsfähigkeit und des Gedächtnisses sowie der Fähigkeit, schnelle Entscheidungen treffen zu können, aus dem „Überlebenstrieb“ heraus.

Relevant ist hierbei die individuelle Selbsteinschätzung.

Wurden eine Vielzahl von gut bewältigten Ereignissen „gesammelt“, entsteht eine höhere Zuversicht der Selbstwirksamkeit, als wenn eine Aneinanderreihung von Scheitern als innere Überzeugung vorhanden ist.

Negative Wirkungen von Stress bestehen dann, wenn der Stress im Körper bleibt, d.h. nicht abgebaut (ausagiert) wird oder werden kann. Hier fehlt es an Handlungsmöglichkeiten, dem Stress zu begegnen. Es entsteht ein Gefühl des „Ausgeliefertseins“, was existentiell bedrohlich wirkt und über lange Jahre auch ist.

Stressfolgen

Die Folgen machen sich vor allen Dingen in drei Bereichen bemerkbar.

Erstens der Verschlechterung der körperlichen Gesundheit durch:

  1. Magenbeschwerden bis hin zum Magengeschwür
  2. Herz- und Gefäß- und Kreislauf Erkrankungen
  3. geschwächtes Immunsystem, dass zu wiederkehrenden Erkältungen oder sonstigen Krankheitsanfälligkeiten führt
  4. Hauterkrankungen und Allergien ... 

Zweitens in einem langfristig niedrigen Leistungsniveau mit:

  1. Verminderter Konzentrationsfähigkeit
  2. Erhöhter Vergesslichkeit
  3. Reduziertem Urteilsvermögen
  4. Einem anhaltenden Gefühl von Mattheit und Schwäche
  5. Erhöhtem Schlafbedürfnis bei mangelnder Erholungsfähigkeit...

Drittens verändern sich Verhaltensmuster:

  1. Unter Dauerstress werden häufig ungesundes Ess- und Trinkverhalten entwickelt (Fast-Food, Essen bei Aktivitäten – vor dem Fernseher)
  2. Vermehrung von Fehlern durch geringere Flexibilität
  3. Erhöhte Aggressivität mit impulsivem Verhalten
  4. Geringe Frustrationstoleranz
  5. Fahrigkeit und Desinteresse
  6. Depressives Verhalten – „Versagensverhalten“durch sinkendes Selbstwertgefühl

Durch eine Vielzahl von Studien konnte belegt werden, dass viele Erkrankungen und Verhaltensstörungen im Zusammenhang mit Stress zu sehen sind.

 

Diagnose

Unterstützende Labordiagnostik-Maßnahmen:

Speicheltest
Die Speicheluntersuchung gibt Aufschluss über:
Sexualhormone / Geschlechtshormone (Progesteron, Testosteron, Östrogen, etc.): die Bestimmung der Hormone im Speichel ist möglich u.a. bei Zyklusbeschwerden und Wechseljahrbeschwerden sowie ungewollter Kinderlosigkeit.

Stresshormon Cortisol: die Bestimmung im Speichel ist u.a. sinnvoll bei chronischem Stress, Müdigkeit und Erschöpfung sowie Burnout.

Schlafhormon (Melatonin): die Bestimmung im Speichel erfolgt bei häufig auftretenden oder chronischen Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen.

DHEA (Gegenspieler des Stresshormon Cortisol): das Hormon hat positiven Einfluss auf das Immunsystem, auf Wechseljahrsbeschwerden, auf die Gesundheit von Herz und Blutgefäßen sowie auf Ermüdungserscheinungen und Vitalitätsstörungen. Weiterhin kann DHEA nach bisheriger Studienlage das Risiko für Diabetes, Osteoporose und Krebserkrankungen senken.

Messung der biologisch aktiven, freien Hormone. Bei Hormonen im Speichel wird der biologisch aktive, freie Teil der Hormone ermittelt. Im Blut liegen 95 bis 99 Prozent der Hormone an Eiweiße gebunden vor. In gebundener Form sind Hormone biologisch inaktiv. Die Hormone im Speichel liegen ausschießlich in ihrer freien Form vor.

Für die Diagnostik ist die Messung der biologisch aktiven, freien Hormone im Speichel (Salvia) oftmals besser geeignet, als die Hormonbestimmung mittels Blutuntersuchung. Dies trifft insbesondere bei Stress und Neurostess sowie Schlafstörungen zu.

Stuhluntersuchung
Durch die Stuhluntersuchung im Labor können viele Unverträglichkeiten, krankmachende Keime und vieles mehr bestimmt werden z.B.

  • Darmpermeabilität (Durchlässigkeit der Darmschleimhaut für Krankheitsfaktoren)
  • Magendiagnostik (Heliobacter pylori-Antigen im Stuhl)
  • Übergewicht durch Darmbakterien
  • Verdauungsrückstände (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß, Wasser, Zucker)
  • Früherkennung kolerektaler Karzinome (Darmkrebs-Früherkennung)
  • Stuhldiagnostik des Leaky Gut Syndrom (Syndrom einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand)
  • Und vieles mehr.

Blutuntersuchung
(falls nicht vorhanden vom Hausarzt oder Klinik)
evtl. notwendig, um Elektrolyte oder die immunologische Situation ihres Körpers zu analysieren.

Und vieles mehr.

Das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele ist der Schlüssel für einen Heilungserfolg.

Durch die Kombination verschiedener Therapieverfahren können wir die Selbstheilungskräfte ihres Körpers stärken und somit das Gleichgewicht wieder herstellen.

Der Erfolg der Integrativen Therapie ist natürlich abhängig von der Mitarbeit des Patienten.

Bei meinem Therapiekonzept im Daydosha sind bei der Behandlung ihrer Erkrankung folgende Punkte sehr wichtig:

Achtsamkeitstraining
  • Sie lernen bewusst auf sich und ihren Körper zu hören.
  • Sie werden lernen, das Wort Nein zu verwenden, um sich selbst vor Überforderung zu schützen.
  • Sie nehmen sich Zeit, um die Situationen an ihrem Arbeitsplatz und ihrer Familie auf mögliche Veränderungen zu überprüfen damit sie ihre Zufriedenheit wiedererlangen.
  • Sie lernen, bewusst dankbar zu sein für das was sie noch machen können und nicht über das zu klagen, was sie nicht mehr machen können.
  • Sie lernen wieder, wie wichtig das Gehen ist. Minderbewegung ist verantwortlich für viele unserer Wohlstandskrankheiten.
  • Gesunde und vollwertige Ernährung ist heute nicht Selbstverständlich, sie lernen, Kleinigkeiten zu Verändern.

„Bewusst leben, bewusst erleben“

Atemübungen

Atemübungen in Kombination mit Meditation
In unserer schnellebigen und von Hektik und Stress geprägten Zeit haben wir keine Ruhe zum Durchatmen.

Wir atmen oberflächlich und unsere Atemtiefe erreicht kaum das Zwerchfell. Unser Körper verliert sein Gleichgewicht und unsere Organe erhalten weniger Sauerstoff.

In Boston USA haben zwei Forscherinnen festgestellt: Unser Gehirn verändert sich durch Meditation.

Nach 8 Wochen Meditation:

  • Der Alterungsprozess im Gehirn hat sich verlangsamt.
  • Subjektives Stressempfinden ist gesunken.
  • Verbesserung von Depressiven Zuständen.
  • Verminderung von Angst Attacken.
  • Die Gehirnstruktur im Hippocampus verbessert sich, Vermehrung neuer grauer Substanz.

Stichworte zu Hippocampus:
Auch „Seepferdchen“ genannt ist ein Teil unseres Gehirns und hat viele Funktionen:

  • Kurzzeitgedächtnis-Langzeitgedächtnis,
  • Erinnerungen,
  • Orientierung durch erlerntes…

Bei Schädigung im Hippocampus: Epilepsie, Demenz, Depressionen und vieles mehr.

„Durch tiefe, ruhige Atmung unseren Körper und Leben ins Gleichgewicht bringen“

Traditionelle chinesische Medizin (TCM)

Die TCM ist die Erfahrungsheilkunde Chinas, deren Wurzeln mindestens 2000 Jahre zurückreichen; auch im Westen wird sie zunehmend angewendet.

Sie findet besonders in den Bereichen der funktionellen und chronischen Erkrankungen, aber auch bei akuten Infekten, Allergien und Darmerkrankungen ihren Einsatz.

Die Chinesische Medizin ist eine funktionelle Wisssenschaft. Lebendige Abläufe, Lebensfunktionen und die energetische Harmonie steht als Gesamtheit des Körpers im Mittelpunkt.

So stützt sich die Diagnostik der TCM auf die Befragung, die Pulsqualität, die Zungendiagnose und Lebensäußerung. Dies alles gibt Aufschlüsse über funktionelle Störungen oder energetische Entgleisungen, die die Harmonie stören oder Krankheiten verursachen.

Akupunktur / Moxibustion:
Die Akupunktur ist eine jahrtausende alte chinesische Heilmethode und Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Durch gezielte Nadelstiche soll der Fluss der Lebensenergie - auch Qi genannt - angeregt werden.

Der ganze Körper des Menschen verfügt über zahlreiche Energie- oder Meridianpunkte, die in Verbindung mit Organen stehen.
Durch das Nadeln oder Moxibustion (punktuelle Erwärmung) spezifischer Akupunkturpunkte wird der Organismus gezielt stimuliert, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Das Ziel einer Behandlung durch Chinesische Medizin ist es, den ganzen Menschen zu behandeln und nicht eine lokale Störung. Jede Krankheit hat eine individuelle Entwicklung und hat sich mit der eigenen Geschichte des Menschen entwickelt. Auch wenn sich Schmerzen ähneln, so können deren Ursachen und die Therapien unterschiedlich sein.

Die Akupunktur versucht Ursache und Muster, die hinter einer Erkrankung liegen, zu beheben.

Welche Erkrankungen sind mit Akupunktur behandelbar (Einige Beispiele):

  • Ausgleich der Hormone
  • Belastungen, Konfliktbewältigung
  • Depressionen
  • Raucherentwöhnung
  • Allergien
  • Heuschnupfen
  • Atemwegserkrankungen
  • Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Magen-Darm Erkrankungen
  • Erschöpfungszustände
  • unterstützende Krebstherapie durch
    - Selbstheilungskräfte stärken
    - Nebenwirkungen der Chemotherapie mildern
    - Immunabwehr stärken
Schüssler Salze

Die Heilkraft der Schüssler Salze beruht auf der Erkenntnis, dass die Zellen des Körpers verschiedene Mineralsalze brauchen um gut zu funktionieren. Wenn ein Mineralsalzmangel besteht kann es zu Krankheiten kommen.

Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler entwickelte die potenzierten Salze.

Davon gelten die Nr.1 - Nr.12 als Funktionsmittel und Nr.13 - Nr.27 als Ergänzungsmittel.

Das Ungleichgewicht der Mineralstoffe in der Körperebene ist die Ursache für viele Krankheiten. Dr. Schüssler fand heraus, dass sich die Mineralsalze jedoch nicht in der ursprünglichen Form anwenden lassen, da sie so nicht von der Körperzelle aufgenommen werden können.

Die Lösung fand er in der Homöopathie, denn nur potenzierte, d.h. verdünnte Minaralstoffe können über das Blut in die Zelle gelangen.

Die Entwicklung der Ergänzungsmittel wurde von Dr. Schüsslers Schülern nach seinem Tod entwickelt.

Die Schüssler Salze optimieren die unterschiedliche Verteilung der Mineralstoffe im Körper. Erkrankungen gehen mit einer Veränderung der Zellmembranfunktion einher, das Elektrolytgleichgewicht verändert sich.

Es können Mängel extrazellulär, d.h. außerhalb der Zelle, oder intrazellulär, innerhalb der Zelle, entstehen. Die homöopathischen Salze regenerieren die Zellmembran und bewirken wieder ein gesundes Gleichgewicht.

Ist der Mangel behoben, lässt das Bedürfnis nach diesem Salz automatisch nach.

Die Aufnahme der Schüssler Salze erfolgt über Mund- und Rachenschleimhaut. Die Magensäure verändert die Salze, daher ist es wichtig sie im Mund zergehen zu lassen.

Komplexhomöopathie

Die Komplexhomöopathie ist aus der herkömmlichen Homöopathie entstanden.

Es werden keine einzelnen Heilmittel verwendet, sondern eine Kombination individuell zusammengestellter Substanzen, da diese Therapie auf der Annahme beruht, dass Störungen im Körper vielfältige Ursachen haben können.Die kombinierten Mittel werden bei körperlichen Beschwerden eingesetzt und sollen das Gleichgewicht im Organismus wiederherstellen.

Diese Kombinationspräparate sind häufig niedrigpotenziert und entfalten ihre Wirkungsweise daher überwiegend auf der energetischen (körperlichen) Ebene.

Eigenbluttherapie

Diese Therapie gilt als unspezifische Umstimmungstherapie, die das körpereigene Immunsystem mobilisiert. Hierbei wird eine bestimmte Menge Blut aus der Vene entnommen und ohne Zusätze in den Oberarmmuskel bzw. unter die Haut injiziert.

Die Folge dieser Reiztherapie (dazu zählt auch die Akupunktur) ist eine Aktivierung des Immunsystems. Je nach Krankheitsbild können dem Blut auch homöopathische Mittel oder Sauerstoff zugesetzt werden.

Bei welchen Erkrankungen anwendbar:

  • Allen Erkrankungen der Schleimhäute, wie z.B. Heuschnupfen und Asthma
  • Erkrankungen der Harnwege
  • Bei allen Hauterkrankungen, wie z.B. Akne, Neurodermitis, Ekzemen
  • Häufiger Infektionsanfälligkeit
  • Migräne

Bevor diese Therapieform zum Einsatz kommt, bedarf es einer gründlichen Untersuchung und Abwägung verschiedenster Belastungen des Patienten.

Kleinkindern und Kindern ist eine solche Therapieform häufig nicht angenehm. Daher wird ihnen nur 1 Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen.

Ayurveda mit Öltherapie

Ayurveda mit therapeutischen ölen ist ein traditionelles Mittel Die Verwendung von Ölen, hergestellt nach Jahrtausend alter Rezepturen, gezielt auf den individuellen Konstitutionstyp abgestimmt führen zur Entgiftung und Entschlachung des Körpers.

Dadurch kann der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, die Körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt.

*Durch Entspannung und Regeneration kann der Köroer heilen und die Seele bekommt wieder Lust darin zu wohnen*.

Welche Erkrankungen sind mit Ayurveda behandelbar.
Einige Beispiele:

  • Rheumatoid Arthritis
  • Arthrose und Schmerzen jäglicher Gelenke
  • Depressionen
  • Burn-Out Syndrom
  • Hormonelle Dysbalance

und vieles mehr.

Kurze Information zu den Ölen:
Meine Ayurveda Öle werden auf der Basis von Sesamöl hergestellt. Sesamöl besitzt ein großes Spektrum an Antioxidantien. Diese kommen dem Körper beim Heilungsprozeß und auch als allgemeine Schutzfunktion besonders zu Gute.

Die nach jahrtausendalten Rezepturen hergestellten Öle werden unter Zugabe großer Mengen an Heilkräuter abgekocht. Durch lange Abkochunge verändern die Öle ihre Molekularstruktur. Dadurch kann das Öl optimal in tiefe Haut- und Gewebeschichten aufgenommen werden. Die Beachtung der Mond- und Sternekonstellation bei der Herstellung wirkt sich positiv regulierend auf den vom Alltagsstress überforderten Körper aus.

Wirkung bei der Massage:
Zuerst gibt das Öl hochwirksame Kräuterwirkstoffe in das Gewebe ab, danach nimmt es wie ein Schwamm die im Körper angesammelten Gifte und Schlackenstoffe auf (z.B. nach Chemotherapie, Diäten, Krankheiten etc.) und transportiert diese über die entsprechenden Organe (z.B. Schwitzen, Ausscheidungen) aus dem Körper.

„Sie werden es fühlen! Ihr Körper wird es ihnen danken!“

Behandlungskosten

Eine Beratung kostet 80,- € pro Stunde

Ausführliches Erstgespräch (Anamnese)
1,5 - 2 Stunden 120,- bis 160,- €

Für jede weitere Behandlung sollten Sie 1 Stunde einplanen.
(die Abrechnung erfolgt Minutengenau)

Die Kosten für weitere Behandlungstermine hängen von den jeweiligen Anwendungen ab. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH). Bitte beachten Sie, dass die Bezahlung momentan nur mit Bargeld möglich ist.

AUSFALLGEBÜHR
Für reservierte Termine, die nicht wahrgenommen werden oder nicht bis mindestens 24 Std. vor Sitzungsbeginn abgesagt werden, wird eine Ausfallgebühr von 80,- € berechnet.

Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?
Bei Abrechnungen zur Einreichung bei der privaten Krankenversicherung wird nach GebüH mit dem Faktor 1,0 bis 2,5 abgerechnet. Beachten Sie bitte, dass die privaten Krankenkassen (dazu zählen auch Kranken-Zusatzversicherungen) in der Regel nur den 1- fachen Satz der GebüH erstatten. Bitte erkundigen Sie sich am besten vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Krankenkasse.

Im Daydosha erwartet sie die langjährige Erfahrung aus der Medizin und das Wissen über die Jahrtausend alte Heilkraft des Ayurveda.

Ich freue mich darauf, dieses Wissen mit ihnen zu teilen.

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